Beiträge gettagt mit exorbit art

RELEASE: REAL INTERIOR DETAILS V1

Some good news today: as intended for some time already, I am finally releasing the new model package “Real Interior Details V1″ which is now ready to use.

Please download the PDF for more information. Hope you’ll enjoy it!

vray for c4d

 

 

ONLY 30 €

 

apartment house S3

So ich lebe auch noch :) .

Endlich habe ich die Freigabe für einige Bilder eines Projekts bekommen welches ich vor einiger zeit immer wieder nebenbei vorran getrieben habe. Es geht um das Wohnhaus S3 von Werner Sobek.

Ich habe die komplette Geometrie von Null auf anhand der Pläne modeliert. Dies hier ist nur eine kleine Auswahl an Bildern die entstanden sind. Ich gedenke später noch mehr zeigen zu können.

Ich hoffe es gefällt soweit, Feedback ist natürlich immer gerne gesehen (Kommentarfunktion)!

 

An arch viz project what I develop in last time for the architect Werner Sobek. It was done more or less by the way.

apartment house apartment house apartment house apartment house apartment house apartment house apartment house apartment house

copyright by Werner Sobek

Free Carpaint and Asphalt Shader (vray for c4d)

Des öfteren benötige ich einen guten Autolackshader, deshalb habe ich mich mal hingesetzt und was zusammengebastelt. Auch ein Asphaltmaterial ist mit dabei.

Bitte darauf achten das es in Cinema R12 gespeichert wurde.

Now available an new Carpaint and Asphalt Shader for VrayForC4d. Please note that the Cinema version is 12 and Vray 1.2.6.

Have fun with it :-) .

Download free Carpaint

* Carmodel not included

Free Poolwater for vray for c4d

Für ein aktuelles Projekt habe ich dieses Poolwasser gebaut. Achtung ist mit refractive dispersion.

Viel Spass damit:

Download Poolwater

poolwater shader

Shadingtests Vray 1.2.5

Wirklich viel haben die Shadingübungen eigentlich nicht mit dem Update zu tun, dennoch war es für mich interessant sie durchzuführen.

Zum einen der Lavashader:
Die Kunst ist eigentlich hierbei nur die richtigen Noises zu finden um sie anschließend zu kombinieren. In diesen Fall habe ich als Ausgangspunkt für die Risse den ” Displaced Voronoi” benutzt, diesen invertiert und dabei noch im high clip, Kontrast und Helligkeit optimiert, damit ehr im displacementpreview  gut aussieht. Dies war dann die Grundlage für mein eigentliches Lavamaterial. Dort habe ich den Noise wiederum invertiert eingesetzt als Maske für mein glühenden Lavanoise (siehe Abb. 4). Achja damit es so aussieht als würde die Lava immer von unten heraus drücken habe ich ein Falloff mit in die Masken einfliesen lassen.

Zu den anderen 2 Tests gibt es nicht so viel zu sagen. Beim Pudding kam es mir auf das Subsurfacescattering (sss) und Dispersion im Glas an.